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Das alles ist Deutschland!

 

Deutsch, deutsch, deutsch…

Natürlich hat ein Deutscher „Wetten, dass“ erfunden
Vielen Dank für die schönen Stunden
Wir sind die freundlichsten Kunden auf dieser Welt
Wir sind bescheiden – wir haben Geld
Die Allerbesten in jedem Sport
Die Steuern hier sind Weltrekord
Bereisen Sie Deutschland und bleiben Sie hier
Auf diese Art von Besuchern warten wir
Es kann jeder hier wohnen, dem es gefällt
Wir sind das freundlichste Volk auf dieser Welt

Deutsch, deutsch…

Nur eine Kleinigkeit ist hier verkehrt
Und zwar, dass Schumacher keinen Mercedes fährt

Refrain:
Das alles ist Deutschland – das alles sind wir
Das gibt es nirgendwo anders – nur hier, nur hier
Das alles ist Deutschland – das sind alles wir
Wir leben und wir sterben hier

Deutsch, deutsch…

Es bilden sich viele was auf Deutschland ein
Und mancher findet es geil, ein Arschloch zu sein
Es gibt manchen, der sich gern über Kanaken beschwert
Und zum Ficken jedes Jahr nach Thailand fährt
Wir lieben unsere Autos mehr als unsere Frau’n
Denn deutschen Autos können wir vertrau’n
Gott hat die Erde nur einmal geküsst
Genau an dieser Stelle, wo jetzt Deutschland ist
Wir sind überall die besten – natürlich auch im Bett
Und zu Hunden und Katzen besonders nett

Das alles ist Deutschland…

Wir sind besonders gut im Auf-die-Fresse-hau’n
auch im Feuerlegen kann man uns vertrau’n
Wir steh’n auf Ordnung und Sauberkeit
Wir sind jederzeit für ‘nen Krieg bereit
Schönen Gruß an die Welt, seht es endlich ein
Wir können stolz auf Deutschland… SCHWEIN!

Schwein, Schwein…

Das alles ist Deutschland…

 

Hakuna Matata!

Hakuna Matata!
Diesen Spruch sag’ ich gern
Hakuna Matata!
Gilt stets als modern
Es heißt „Die Sorgen
Bleiben dir immer fern“
{Timon führt Simba zu einem grünen Busch. Er lehnt Simba rückwärts in den Busch hinein.}
{Timon und Pumbaa}

Keiner nimmt uns die
Philosophie!
{ Feilt eine von Simbas Krallen ab}
Hakuna Matata!
{Gesprochener Teil, Musik im Hintergrund} 
Hakuna matata?
Ja, wir leben danach.
Aber wieso?
Weil’s danach immer viel schöner ist als vorher! Ahh ha ha ha…
{Lacht} Weißt du, Kleiner– Diese zwei Worte lösen all deine Probleme.
Genau! Nimm Pumbaa, zum Beispiel.
{Zurück im Lied} 
Ja-ha! Auch er war ein kleines Schwein…
{Wie ein italienischer Tenor} Auch ich war ein kleines Schweeeiiin!
{Spricht, macht sich die Ohren frei} Bravo.
Grazie!
{Rückblick. Wir sehen Pumbaa von weiter Entfernung aus durchs hohe Gras auf ein Wasserloch zulaufen}
{Singt} 

Ein Fluch, sein Geruch war ja kein lieblicher Duft,
{Die Kamera wechselt direkt hinter Pumbaa. Er läuft zwischen ein paar Bäumen hindurch. Von den Bäumen fallen ein paar Affen bewußtlos auf den Boden. Einige halten sich die Hände vor Mund und Nase.}
Er mußte nur was fressen, schon kam dicke Luft!
{Pumbaa ist am Wasserloch. Er beugt sich runter und trinkt. Die Kamera springt um. Sie zeigt jetzt Pumbaa von hinten. Man hört ein Geräusch. Das Gras und einige Fliegen fallen zu Boden.} 
Ich bin trotz allen Muts ein Sensibelchen

{Die anderen Tiere erheben die Köpfe. Sie schnuppern und verziehen angewidert das Gesicht. Kamera wechselt. Man sieht
das Wasserloch von oben. Plötzlich rennen alle Tiere blitzartig vom Wasserloch weg.} 

Es tat weh, als die anderen flüchteten
{Der Rückblick ist zuende. Wieder zurück im Dschungel} 
Und oh, die Qual
Was für ‘ne Qual!
Sie war katastrophal
Oh nein, so ein Skandal
Ach, das ewige Hupen (???)
Sag’s uns nochmal!
Von dem ständigen…
{Spricht, hält Pumbaa das Maul zu. Schaut in die Kamera} Pumbaa! Doch nicht vor den Kindern!
{Spricht} 
Oh… ‘tschuldigung.
{Die Streicher spielen ein Pizzicato. Simba schaut überrascht in die Kamera.}
{Simba schaut mit wachsendem Interesse zu, wie Timon Pumbaa in einer Kletterpflanzenschlinge nach oben zieht. Oben fängt Pumbaa an zu schaukeln.} 
{Pumbaa und Timon}
Hakuna Matata!
Diesen Spruch sag’ ich gern.
Hakuna Matata!
Gilt stets als modern.
{Simba ist jetzt mehr begeistert; fängt schließlich an mitzusingen.}
Es heißt „Die Sorgen
Bleiben dir immer fern“
{Nicht singend, kommt wie ein Tänzer auf Knien angerutscht} Yeah, leg’ los, Kleiner!
{Simba und Timon}

Keiner nimmt uns diiiie…
{Landet mit einem dumpfen Geräusch neben ihnen}
…. Philosophiiiiie…
{Alle drei}
Hakuna Matata!
{Timon schiebt ein Farnblatt zur Seite. Man sieht eine wundervolle Dschungellandschaft mit Wasserfällen und zerklüfftetem Gelände. Eine Harfe betont die Szene.} 

Willkommen in unserem bescheidenen zu Hause.
Hier lebt ihr?
Wir leben wo’s uns gefällt.
Ja. Ungeniert und fern der Heimat. Heh!
Es ist wundervoll.
{Die drei sind jetzt mitten im Dschungel und gehen einen Weg entlang}
{Laut knurrender Magen}
 Ich verhung’re.
Ich könnt’ jetzt glatt ein ganzes Zebra verdrücken.
{Timon ist ziemlich erschüttert: Simba will Fleisch essen– ein bißchen verblüfft und ein bißchen
Ich-wußte-das-würde-passieren.} 

Eeeahhah. Zebra ist heute leider aus.
Und Antilope?
Eh eh.
{Etwas verzweifelt} Und Gnu?
Nnein. Hör mal, Kleiner; wenn du hier bleibst, mußt du fressen, was wir fressen. Hey, hier gibt’s bestimmt unheimlich viel zu entlarven.
{Timon bleibt vor einem umgefallenen Baumstamm stehen. Pumbaa hebt ihn mit seiner Schnauze hoch. Unter dem Stamm krabbeln viele Insekten. Timon nimmt eine Larve heraus.} 
IIIHH. Was ist das?
Eine Larve. Was denn sonst?
Buäää. Ekelhaft.
{Isst; mit vollem Mund} Mmmm. Das schmeckt wie Hühnchen.

{Pumbaa schlürft einen großen Wurm vom Boden auf. Mittlerweile essen beide, Timon und Pumbaa, Insekten.} 
{Schlürft} Schleimig, jedoch vitaminreich.
{Nimmt sich einen Käfer} Delikatessen nur vom Feinsten. Mmmm. {Beißt knirschend hinein}
Pikant. Mit einer knusprigen Hülle ummantelt.
{Mit vollem Mund; Simba sieht ihn entsetzt an} Du wirst dich noch drum reißen.
Ich sag’ dir was, Kleiner. So läßt sich’s wirklich leben. Keine Vorschriften. Und keine Pflichten. {Steckt seine Hand in ein Loch- ein Haufen Insekten krabbelt heraus} Oooh! Die mit der feinen Cremefüllung {mampft} Und das Schönste von allem: Keine Sorgen.
{Timon hat Insekten auf einem Blatt gesammelt. Er bietet sie Simba an. Simba nimmt sich eine Larve.} 

Nun, Kleiner?
Na ja– Hakuna Matata.
{Er schlürft die Larve sichtlich angewidert hinunter}
{Üble Musik}
{Schaut fröhlicher}
 Schleimig, jedoch vitaminreich.
Genau!
{Die Insekten fliegen in einem butten Geflatter vom Blatt.}
{ Die Kamera zeigt Simba, Timon und Pumbaa über einen Baumstamm laufen. Sie laufen und bewegen ihre Köpfe im Rhyhtmus zur Melodie. Die Musik wird lauter und ein Chor setzt ein. Der junge Simba wird zu einem Jugendlichen mit teilweise vorhandener Mähne. Dann wird er zu einem großen, vollausgewachsenen Löwen. Die Kamera springt um und ist nun nahe über dem Boden, da wo bisher alle Handlungen mit Pumbaa, Timon und Simba stattgefunden haben. Zuerst sehen wir Timon und dann Pumbaa. Die Kamera schwenkt in einem tiefen Winkel weiter. Wo normalerweise der junge Simba wäre, sehen wir die Pfote des erwachsenen Simba auf den Boden treten. Die Kamera fährt zurück und wir sehen eine volle Ansicht des großen
Simbas.} 

{Pumbaa und Timon; Singen zur Musik} 
Hakuna Matata, Hakuna Matata, Hakuna Matata.
{Jetzt mit erwachsener Stimme.} 
Es heißt „Die Sorgen
Bleiben dir immer fern.“
{Alle drei}
Keiner nimmt uns die
Philosophie
Hakuna Matata

{Alle drei springen von einem Baumstamm in einen Teich. Zuerst springt Timon. Das Wasser spritzt kaum. Dann springt Pumbaa. Auch bei ihm spritzt es kaum. Schließlich packt Simba mit seinen Zähnen eine Kletterpflanze und schwingt über den Teich. Die Schlinge zerreißt unter seinem Gewicht und Simba fällt ins Wasser. Ein großer Platscher spült Timon und Pumbaa
ans Ufer. Timon surft auf Pumbaas Bauch.}
{Simba folgt den beiden ans Ufer. Das Lied wird zu einem sanften Jazzsong. Die Kamera zeigt Simba, Timon und Pumbaa von hinten. Sie laufen langsam und rhythmisch in den Wald hinein.} 

Ben feat Gim – Engel

PREDIVNA PESMA!!!

 

 

„Engel weinen und sie leiden wie jeder andere und haben Feinde.“

Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir
Oh siehst du nicht? Ich kann nicht mehr- hilf mir
Oh schau mich an, ich bemüh’ mich sehr
Was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

Ich danke dir dafür, dass du mich beschützt
Danke dir für all den Segen, den du mir gibst
Ohne dich wär’ mein Leben nicht so, wie es ist
Du gibst mir die Kraft zu sein,wie du es bist
Oh ich brauche dich

REFRAIN (2x)
Selbst Engel weinen -Engel leiden
Engel fühl’n sich mal alleine
Sie verzweifeln wie jeder andere
Fallen tief und haben Feinde

Engel weinen – Engel leiden
Engel fühl’n sich mal alleine
Sie verzweifeln wie jeder andere
Fallen tief und haben Feinde

Fühlst du nicht diesen Schmerz in mir?
Siehst du nicht? Ich kann nicht mehr- hilf mir
Oh schau mich an, ich bemüh’ mich sehr
Was muss noch geschehen, dass du mich erhörst?

Ich schaue auf zu den Sternenmillionen
Wo viele von uns Engeln wohnen
So viele Tränen, die mich quälen
Wer rettet mich und all die Seelen

Die Zeit vergeht- die Kraft die schwindet
Wo ist das Licht- das uns verbindet
In deinen Augen- möcht’ ich lesen,was uns beide trennt

Refrain: Selbst Engel weinen…

Ich öffne dir mein Herz
Denn du befreist mich von Leid und Schmerz
Ich lass dich hinein
Denn du nimmst mir die Sorgen und wäschst sie rein
Nur du kennst meine Geschichte
Ebnest mir den Weg, nach dem ich mich richte
Gibst meinem Leben einen Sinn
Und lässt mich sein, so wie ich’s bin

So führe mich aus dieser Dunkelheit
Zeige mir den Weg, der mich befreit
Ich will doch nur ein Zeichen von dir
Befrei mich von all diesen Ketten hier

Die Zeit vergeht- die Kraft die schwindet
Wo ist das Licht- das uns verbindet
In deinen Augen- möcht’ ich lesen,was uns beide trennt

REFRAIN